Einsatzstellenordnung

Vorläufige Planung

Liebe Rettungsschwimmer! Liebe Mitglieder!

Die Einsatzstellenordnung dient zur Orientierung der Mitglieder im Dienstbetrieb der ÖWR St. Andrä. Sie ist von allen Mitglieder zu tragen und wurde vom Vorstand, am XX.XX.XXXX, beschlossen.


1. Erklärung


2. Inhaltsverzeichnis

  1. Erklärung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Administrative Abläufe
  4. Einsatzangelegenheiten
  5. Referat Schwimmen /Rettungsschwimmen
  6. Finanzangelegenheiten
  7. Referat Funk/ Datenverarbeitung
  8. Fuhrpark
  9. Ordnung in der Einsatzstelle
  10. Referat Nautik
  11. Referat Jugend
  12. Referat Tauchen
  13. Referat Fließwasser

3. Administrative Abläufe

Dienstweg

4. Einsatzangelegenheiten


5. Referat Schwimmen/ Rettungsschwimmen


6. Finanzangelegenheiten

Einreichen von Rechnungen

Tanken


7. Referat Funk/ Datenverarbeitung

Kontaktdatenerfassung


8. Fuhrpark / Referat Material

8.1 Allgemeines:
1. Die Zuständigkeit, in Bezug auf Fahrtüchtigkeit, Ordnung, Instandhaltung und die Überwachung des technischen Dienstes (Säuberung, Rundumcheck), liegt beim Ref. Material
2. Die Zuständigkeit in Bezug auf Einsatz und Benützungsbewilligungen obliegen dem Einsatzstellenleiter/Ref. Einsatz. Dieser regelt in Absprache mit dem Ref. Material, die Benützung der Fahrzeuge im laufenden Betrieb, und legt die Benützung der Fahrzeuge in den Einsatzplänen der Einsatzstelle fest.
3. Unter den Fuhrpark fallen alle im Straßenverkehr zugelassenen KFZ und Anhänger sowie alle Wasserfahrzeuge der Einsatzstelle. Die Zuständigkeit über die Boote liegen beim Bootsbeauftragten der Einsatzstelle.

8.2 Benützung der Fahrzeuge:

  1. Die generelle Benützungserlaubnis erfolgt durch den Estl.
  2. Der Estl kann die Fahrerlaubnis jederzeit entziehen, beispielsweise in folgenden Fällen:
  • Fahrlässiger Umgang mit den Fahrzeugen und deren Beladung.
  • Verkehrswidriges Verhalten
  • Gefährdung von Wasserrettungseigentum, Insassen und Dritten.
  • Missachtung der hier festgelegten Richtlinien
  • Missbrauch zu privaten, unangefragten Fahrten
  • Benützung der KFZ bei genehmigungspflichtigen Fahrten ohne Erlaubnis.
  • Sonstiges

3. Der Referent Material, kann bei groben Verstößen die Fahrerlaubnis ebenfalls entziehen. Meldung an den ESTL.
4. Die Fahrzeuge sind nach Benützung in üblichem Zustand zu hinterlassen. (Betankung, Reinigung, Beladung geordnet)
5. Für die Reinigung der Fahrzeuge ist der Kraftfahrer zuständig und muss seine Insassen aktiv dazu auffordern, das Fahrzeug zu reinigen. Geschieht dies nicht, wird der Kraftfahrer zur Verantwortung gezogen.
6. Das Fahrtenbuch ist stets zu führen.
7. Betankung: Die Betankung hat spätestens dann zu erfolgen, wenn der Füllstand unter der Dreiviertelmarke steht.
8. Kann man aus unvorhersehbaren Gründen die Vorgaben nicht zeitgerecht erfüllen, so ist eine kurze Meldung an den Ref. Material zu machen. (z.B. Tankstellen geschlossen etc.)
9. Allfällige Schäden und Vorkommnisse sind an den Ref. Material zu melden. (Teile locker, fehlende Teile)
10. Die Ref. Material und Einsatz behalten es sich vor, regelmäßige Technische Dienste anzuordnen. Dies sollte vor allem nach langer und intensiver Benützung der Fahrzeuge erfolgen (Übungen, Einsätze). Der Technische Dienst erfolgt in folgender Weise:

  • Technischer Dienst:

  • 1. Außenreinigung
  • 2. Innenreinigung: Saugen, abwischen der Oberflächen
  • 3. Kontrolle der Einrichtungen: Signalanlagen, Lichtanlagen
  • 4. Nachfüllen von Scheibenwasser
  • 5. Kontrolle und Ordnung der Beladung
  • Danach erfolgt die Meldung an den Referenten Material.

11. Jede Fahrt mit den Fahrzeugen ist in der Einsatzgruppe anzumelden, mit Ausnahme von Fahrten, bei denen man sich im Gemeindegebiet befindet. Anzumelden ist ebenso der Zweck der Fahrt, sowie die Anzahl der Insassen, um für einen event. Einsatz informiert zu sein.

12. Alle Richtlinien des Landesverbandes in Bezug auf KFZ sind einzuhalten.

Benützungsregelung:
Der Estl/Ref. Einsatz regelt die Reihung der Fahrten bei Terminkollisionen. Ebenso bedürfen alle Fahrten, welche nicht unter die Kategorie A Fahrten fallen, einer persönlichen Erlaubnis durch den Estl/ Ref. Einsatz. Dieser kann die Priorisierung in Zweifelsfällen und in Abwägung der Effizienz und Sparsamkeit jederzeit beliebig abändern.

Kategorie A: Meldepflicht

Priorität 1: Einsatzfahrten

Priorität 2: Dienstliche Fahrten des Einsatzstellenleiters (Diese Termine sind langfristig bekannt)

Priorität 3: Fahrten zu Ausbildungskursen des Landesverbandes,

Priorität 4: Fahrten bei internen Einsatzübungen, Übungsabenden

Priorität 5: Fahrten zur Abhaltung von Schwimm- und Rettungsschwimmkursen der eigenen Lehrer

Priorität 6: Fahrten zu Ausbildungen auf Landesverbandsebene, welche dem Erhalt von Spezialausbildungen dienen.

Priorität 7: Fahrten zu internen Trainings und Übungseinheiten, im Regionsgebiet*. (Bootsfahrten, Tauchgänge, FW- Trainings, etc.)

Priorität 8: Versorgungsfahrten innerhalb der umliegenden Gemeinden

Kategorie B: Anfragepflicht!

  • Fahrten zu internen Trainingseinheiten (Nautik, FWR, Tauchen etc.) außerhalb der Region
  • Fahrten innerhalb der Region, welche nicht unter die Kategorie A fallen.

Nicht erlaubt sind: Fahrten zu privaten Aus- und Fortbildungen und alle Fahrten, welche nicht unter die Kategorien A und B fallen. Bei Missachtung kann die Fahrerlaubnis entzogen auf unbestimmte Zeit entzogen werden.

*Definition Regionsgebiet:
Das Regionsgebiet deckt sich mit den Bezirken Wolfsberg und Völkermarkt.


9. Ordnung in der Einsatzstelle


10. Referat Nautik


11. Referat Jugend


12. Referat Tauchen


13. Referat Fließwasser